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Gemeinde Danndorf

Danndorfer Wappen

Inmitten einer herrlichen Wald- und Seenlandschaft liegt das reizvolle Danndorf, ein Ort der schon 1150 als Danthorpe urkundlich erwähnt wird. Die erste Erwähnung unseres Dorfes verdanken wir einem Güterverzeichnis des Klosters Ludgeri in Helmstedt. Unser Dorf gehörte zu der Zeit zum Regierungsbezirk des berühmtesten aller Welfenherzöge, Heinrich dem Löwen (1142 bis 1180), zum Herzogtum Sachsen.

Danndorfer Kiesteich

Foto: Imke Schulze, Montage: Harald Ludwig

Es wird in der Chronik berichtet, dass die Danndorfer an den Dachgiebeln ihrer Häuser Vogelköpfe statt der üblichen Pferdeköpfe gehabt haben sollen. Auch begann um 1790 ein Zimmermann den "Danndorfer Haustyp"als Fachwerkhaus zu bauen. Das besondere daran ist, den zweigeschossigen Wohnhausbau mit dem Stallgebäude unter einem Dach zu errichten. Es sind noch etliche Häuser dieser Art im Ort zu erkennen.

In den 50er bis 80er Jahren entwickelte sich Danndorf von einem Bauerndorf zu einem Pendlerdorf. Im Jahre 2000 feierte der Ort mit seinen Mitbürgern sein 850-jähriges Jubiläum mit einem großen Volksfest.

Danndorf hat 2100 Einwohner und ist seit 1972 Mitglied der Samtgemeinde Velpke. Eine rege Tätigkeit der Vereine und Verbände machen das Leben in Danndorf lebenswert, z.B. reglmäßige Feste: Grünkohlwanderungen, Hauptversammlungen, Bälle, Kindermaskerade, Osterfeuer, Schützenfest, usw.

Idyllisch gelegene Fischteiche, einst Baggerseen, sind Ziel auch von Jugendlichen, für die man hier einen gepflegten Jugendcampingplatz angelegt hat. In der Stille der Landschaft finden aber auch die Älteren Ruhe und Erholung.

Mehr Informationen finden Sie unter www.danndorf.de sowie vielfältige historische Informationen auf der privaten Homepage von H.-J. Kämpfer www.danndorf.com.