Kunst und Kultur, Samtgemeinde Velpke
Kleinkunstbühne im Restaurant Lapau
Das Restaurant Lapau in Papenrode bietet in unregelmäßigen Abständen Musik- und Kleinkunstveranstaltungen im eigenen Saal mit Bühne an. (Link zur Kleinkunstbühne)
Velpker Bildhauersymposien 1996 und 1998
Helmut Machhammer, "Purzlen 2"
Skulptur des Velpker Bildhauersymposiums 1996
Bildhauen zum Miterleben, zusehen wie innerhalb von 3 Wochen aus einem Stein ein Kunstwerk entsteht, das wollte der Velpker Kulturverein den Menschen in unserer Region anbieten. Dabei handelt es sich nicht um irgendeinen Stein, sondern um einen auf der Welt wohl fast einmalig in dieser Härte vorhandenen Sandstein, der heute noch, wie vor etwa 300 Jahren in Velpke gebrochen wird.
Die C.Körner Natursteinwerk GmbH förderte und vermarktete als Nachfolger der ortansässigen Familie Körner diesen Sandstein. Viele kulturhistorisch interessante Gebäude wurden mit diesem Material erstellt. Der Velpker Sandstein ist nicht nur beim Wolfsburger Schloß, sondern auch in Braunschweig, Berlin, St.Petersburg oder auch in den USA als Baumaterial zu finden.
Dieser Stein, der das Leben und die Wirtschaft von Velpke und seiner Umgebung geprägt hat, ermöglicht eine Identifikation der Bevölkerung mit diesem Kulturprojekt.
Velpker Bildhauer Symposion 1996
Velpker Bildhauer Symposion 1998
Kulturverein
Der Kulturverein der Samtgemeinde Velpke hat in der Zeit von 1994 bis 2003 das kulturelle und künstlerische Leben in und um Velpke mit geprägt. Neben zahlreichen Aufführungen, Lesungen und Musikveranstaltungen waren die internationalen Bildhauersymposien in den Velpker Sandsteinbrüchen die Höhepunkte der Vereinsaktivitäten. Der Verein wurde am 10. Januar 2003 wegen Mangel an Sponsoren aufgelöst.
Wissenswertes über die Samtgemeinde Velpke
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Joschi Heil, Danndorf
Der 1937 im ungarischen Fünfkirchen geborene Heil absolvierte von 1951 bis 1953 eine Ausbildung als technischer Zeichner. "Während dieser Zeit habe ich meine Liebe zur Malerei entdeckt", erinnert sich Heil. Schon bald hatte er mit seinem künstlerischen Schaffen mehrere Preise und Auszeichnungen bei Wettbewerben für junge Künstler gewonnen. Um sich weiter zu entwickeln, nahm er Privatunterricht beim in Ungarn hoch geschätzten Professor Deblitzki aus Fünfkirchen. 1957 übersiedelte Heil dann in die Bundesrepublik Deutschland. Neben seiner beruflichen Tätigkeit und dem Fußballsport stand immer wieder sein künstlerisches Schaffen im Mittelpunkt seines Lebens.
"Wie viele Bilder ich tatsächlich bis heute gemalt habe, kann ich nicht sagen", erklärt der Künstler. "Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen." Seit 1980 gab es zahlreiche Ausstellungen mit seinen Werken unter anderem in Oebisfelde, Leuna, Gardelegen, Haldensleben, Greetsiel, Detmold, Lemgo, Staßfurt, Höchstadt und auch in Aisch, Braunschweig, Schöppenstedt, Cremlingen, Königslutter, Wolfenbüttel sowie in und um Wolfsburg.
"Durch gezieltes Beobachten und viel Übung habe ich mir viele meiner Kenntnisse in den verschiedenen Techniken angeeignet", erzählt Heil. Seine Landschaftsbilder und Stillleben in Öl, Aquarell und Acryl beschränken sich zumeist auf wenige Details und lassen so dem Betrachter Freiraum für eigene Entdeckungen und Gedanken. Seine Bilder sind meist ohne feste Konturen oder harte Kanten. Die Landschaftsbilder geben aber auch einen stimmungsvollen Eindruck von der lebendigen Natur.
(Quelle: Braunschweiger Zeitung)
Besuchen Sie das Online-Atelier von Joschi Heil und sehen Sie seine Werke, die dort auch zu kaufen sind.
(www.joschi-heil.de)
Aktuelle Kulturinfos vom Landkreis Helmstedt
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Die Landkreisverwaltung bietet ihre Serviceleistungen immer mehr auch auf elektronischem Weg an - und damit unabhängig von Zeit, Ort und Wetter, teilt Landrat Gerhard Kilian mit. Es zeigt sich, dass Information, Kommunikation und Transaktion über das Internet sich zu einem wichtigen Standortfaktor entwickelt hat und dass Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Wirtschaft und Institutionen daran interessiert sind, ihre Kontakte zu den Kommunen auch elektronisch zu erledigen, um damit besser, schneller, günstiger und letztendlich einfacher ihre Arbeit abwickeln zu können, so Kilian weiter. Mein Ziel ist es, sagt Kilian, durch elektronische Bürgerdienste die Effizienz und Serviceleistung der Verwaltung zu verbessern, denn dies ist ein Gewinn für alle. Viele Haushalte haben mittlerweile einen Computer mit Internetzugang, mehr und mehr Menschen gestalten Arbeit und Freizeit mit diesem Medium - sie erwarten selbstverständlich den gleichen Service von der Verwaltung, egal ob sie z. B. als eingreifende Verwaltung, Dienstleister oder Einkäufer auftritt. So verändert diese Informationstechnologie nicht nur die Gesellschaft und die Wirtschaft, sondern auch Staat, Politik und öffentliche Verwaltung.
Als neuesten elektronischen Service gibt es ab sofort Kulturinfos per Mail, die z.B. über Ausstellungen, Buchpräsentationen, Konzerte und Vorträge informieren, sagt der Landrat, selbstverständlich kostenlos.
Der Einfachheit halber sollte die Anmeldung gleich über kultur@landkreis-helmstedt.de erfolgen, telefonisch ist das auch über die Rufnummer 05351/121-1465 oder 1474 möglich.
Die Kulturinfo erscheint unregelmäßig. Dieser Service kann auch jederzeit abbestellt werden.
